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Exkursion: Naturnahe Gärten in Koblenz

16.08.2019, 16:00 Uhr

Im Rahmen der Exkursion werden zwei Gärten in Koblenz- Karthause und in Koblenz-Rübenach besucht.

Die Referentin Regine Eckenroth, Dipl.-Ing., Lebendige Gärten, gibt Erläuterungen zur Anlage und Pflege der Gärten.

Hausgarten mit starkem Gefälle in Koblenz-Karthause
Vorgarten mit Hanggefälle: Basaltlavafelsen, eifeltypische Gehölze wie Säulenwacholder, bodendeckende Gehölze, Stauden und Blumenzwiebeln. Sitzplatz in der Nähe des Hauseingangs zum Frühstücken in der Morgensonne. Im Norden Felsenbirne und bodendeckende Blattschmuckstauden.

Wohngarten: Weg entlang der Nordseite des Wohnhauses zur Terrassenebene; Beet mit sonnenliebenden und insektenfreundlichen Stauden und Blumenzwiebeln, abgefangen mit einer Trockenmauer aus Basaltlavasteinen.
Im Süden führt eine Schotterrasen-Rampe und im Norden eine Stufenanlage in die nächste Gartenebene: vielfältiger Gemüsegarten, Wasserzapfstelle und Sitzgelegenheit.

Stufenanlage eingefasst von einem Kräuter-Hochbeet aus Basaltlava-Steinen; darunter großformatige Basaltlava-Felsen mit Flieder-Erdbeer-Beet.
Im Norden vorhandene markante Eiche mit Sitzbank als schattiger Sitzplatz; Basaltfelsen als Abfangung zum öffentlichen Fußweg. Spalierobstbäume und Beerenobst im Nordwesten als Sichtschutz sowie Holunder, Weinbergspfirsich, Feige, Tomatenhaus und Blumenwiesen-Insel.

Blumenwiese als vierte, unterste Gartenebene; von hier verbindet der Schotterrasen-Weg entlang der südlichen Gartengrenze die einzelnen Gartenebenen miteinander.

Familiengarten in Koblenz-Rübenach
Vorgarten: Nach Süden ausgerichteter Eingangsbereich aus Basaltlava-Platten sowie Basaltlava-Legstufen; Rosen, Bienen-Lieblings-Stauden, bodendeckende Stauden und Blumenzwiebeln.

Wohngarten: Hochparterre-Holzterrasse und -Stufen; geplante Abfangung und Einfassung mit Grauwacke-Trockenmauer.
Sitzplatz und verbindender Weg aus Basaltlava-Polygonalplatten; Beet-/Wiesenkante aus Basaltlava-Großpflaster; „das blaue Schaf" mit Sitzbank.

Einfriedende freiwachsende Blütengehölze und geschnittene Hainbuchenhecke mit Kompostecke. Kaninchenstall unter schattigem Hartriegel mit Waldmeister-Ecke. Obstgehölze, Himbeer- und Beerenobst-Beete. Farbenfrohe höhere sowie bodendeckende Stauden und Blumenzwiebeln in verschiedenen Gartenbereichen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Rechtzeitig vor der Exkursion erhalten Sie weitere organisatorische Informationen zum Treffpunkt.

Die Anreise zu den Gärten erfolgt eigenständig.

Um Anmeldung bei Rüdiger Kape, Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, (E-Mail: ruediger.kape@kvmyk.de; Tel. 0261/108-420) wird gebeten.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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